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Bewerbungsoutfit
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  • Ohrhänger, bpc bonprix collection
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Grösse / Verfügbarkeit
Ohrhänger
CHF 13.95
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Dein Bewerbungsoutfit
Dein Bewerbungsoutfit
Herzlichen Glückwunsch, die erste Hürde ist geschafft. Die Bewerbungsunterlagen haben überzeugt und die Einladung zum Vorstellungsgespräch flattert ins Haus. Nach der ersten Euphorie holt uns die Realität wieder ein und damit die Frage: Was soll ich nur anziehen? Schliesslich will man den guten Eindruck, den man mit seinen Bewerbungsunterlagen hinterlassen hat, durch das richtige Auftreten bestätigen. Wir zeigen euch, worauf es ankommt.
  • Bluse, bpc selection
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Grösse / Verfügbarkeit
Bluse
Sustainable Product
CHF 23.95
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Was ziehe ich zu einem Vorstellungsgespräch an?
Was ziehe ich zu einem Vorstellungsgespräch an?
Welches das perfekte Outfit für das Bewerbungsgespräch ist, variiert je nach Branche. In traditionellen Unternehmen wie Banken und Versicherungen sind ein Anzug für ihn und ein Hosenanzug oder Kostüm für sie nach wie vor Pflicht. Lockerer geht es meist in kreativen Branchen oder aber auch im Handwerk zu. Aber Achtung: Auch hier gibt es Ausnahmen. Im Folgenden findet ihr Fragen, die euch bei der Outfitauswahl helfen können.
  • Bouclé-Blazer, BODYFLIRT
  • Bouclé-Blazer, BODYFLIRT
  • Bouclé-Blazer, BODYFLIRT
  • Bouclé-Blazer, BODYFLIRT
Grösse / Verfügbarkeit
Bouclé-Blazer
CHF 29.95
  ( 103 )
Wie tickt das Unternehmen und was ist der gängige Dresscode der Branche?
Eine Recherche auf der Karriereseite des Unternehmens, Imagefilme oder berufliche Online-Netzwerke können hier nützliche Informationen liefern. Manchmal verstecken sich auch in der Stellenausschreibung Hinweise auf den Dresscode.
Passt das Outfit zu meiner zukünftigen Position?
Würde ich mich ähnlich im Arbeitsalltag kleiden? Natürlich geht kein Automechaniker im Blaumann zum Vorstellungsgespräch, aber ein Anzug wäre mitunter übertrieben und wird auch nicht erwartet. Im Grundsatz gilt: Lieber etwas zu schick als zu leger angezogen sein.
Fühlst Du dich in der Kleidung wohl?
Um sicher und nicht verkleidet zu wirken, setzt Du am Besten auf „gewohnte“ Kleidungsstücke. Wenn Du normalerweise nie Röcke trägst, dann wähle zum Vorstellungsgespräch lieber einen Hosenanzug oder ein Kleid.
  • Basic Shopper, bpc bonprix collection
  • Basic Shopper, bpc bonprix collection
  • Basic Shopper, bpc bonprix collection
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Grösse / Verfügbarkeit
Basic Shopper
CHF 52.95
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Bewerbungsoutfits für Frauen
Bewerbungsoutfits für Frauen
Vor allem in Banken, Unternehmensberatungen oder dem Hotelgewerbe empfiehlt sich ein konventionelles Bewerbungsoutfit in Form eines Kostüms oder Hosenanzugs in klassischen Farben wie grau, dunkelblau, schwarz, anthrazit oder beige. Alternativ dazu können Frauen natürlich auch auf eine Rock- oder Hosen-Kombi mit Bluse und Blazer setzen. Wie klassisch oder modisch das Outfit sein muss bzw. darf, hängt von der Branche und dem Arbeitgeber in spe ab.
  • Stretchhose, BODYFLIRT
  • Stretchhose, BODYFLIRT
  • Stretchhose, BODYFLIRT
  • Stretchhose, BODYFLIRT
Grösse / Verfügbarkeit
Stretchhose
Sustainable Product
CHF 31.95 CHF 17.95
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Styling Knigge
Make-up:
Auf ein gepflegtes Äusseres wird insbesondere in Berufen mit Kundenkontakt geachtet. Generell empfiehlt sich ein leichtes Make-up, ein dezenter Duft und dezent lackierte Fingernägel.
Stories - Bluse - weiß
Bluse:
Eine helle Bluse oder ein einfarbiges Top unter dem Blazer sind die Klassiker. Modisch haben Frauen hier weitestgehend freie Wahl. Unbedingt darauf achten, dass die Unterwäsche nicht durchscheint. Ausserdem sollte die Bluse nicht zu eng sitzen oder über der Oberweite spannen. Auch der Ausschnitt sollte nicht zu tiefe Einblicke ermöglichen.
Rocklänge:
Selbst bei Traumbeinen lautet die Faustregel: Der Rock sollte nicht mehr als eine Handbreit über dem Knie, besser auf Knielänge oder darüber enden. Am besten vor dem Spiegel Probesitzen, um sicher zu sein, dass die Kleidung keine unerwarteten Einblicke gewährt.
Stories - Bluse - weiß
  • Megastretch-Jeans, bpc selection
  • Megastretch-Jeans, bpc selection
  • Megastretch-Jeans, bpc selection
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Grösse / Verfügbarkeit
Megastretch-Jeans
Sustainable Product
CHF 59.95
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Damen - Pumps - schwarz Damen - Pumps - schwarz Damen - Pumps - schwarz
Tasche:
Eine Tasche oder Mappe sowie Infomaterial komplettiert das Outfit.
Schuhe:
Ein leichter Absatz verleiht einen aufrechteren und selbstbewussteren Gang, sofern man geübt ist. Viel höher als sechs Zentimeter sollten die Absätze aber auf keinen Fall sein. Damit fallen High Heels schon mal raus – zu sexy! Pumps oder Ballerinas sind die klassischen Bewerbungsschuhe. Gut geputzt, versteht sich von selbst.
Schmuck:
Beim Schmuck eher auf Zurückhaltung setzen. Eine Uhr, ein Gürtel und ein paar dezente Ohrringe oder -clips runden das Outfit ab. Sonnenbrillen sind unabhängig von der Jahreszeit tabu.
  • Stretch-Hemd, Slim Fit, bpc selection
  • Stretch-Hemd, Slim Fit, bpc selection
  • Stretch-Hemd, Slim Fit, bpc selection
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Grösse / Verfügbarkeit
Stretch-Hemd, Slim Fit
Sustainable Product
CHF 37.95
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  • Schnürschuh, bpc selection
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Grösse / Verfügbarkeit
Schnürschuh
CHF 48.95
  ( 131 )
Bewerbungsoutfitsfür Männer
Bewerbungsoutfits
für Männer
Für Herren besteht das traditionelle Bewerbungsoutfit aus einem gut sitzendem Anzug und einem langärmeligen, hellen Hemd. Ob eine Krawatte Pflicht ist, hängt von der Branche und dem Wunschunternehmen ab. Dazu werden grundsätzlich Schnürschuhe getragen. Darf es etwas legerer sein, ist eine Kombination aus einer Anzug- oder Stoffhose mit einem Hemd eine stilsichere Alternative. Wer mag, kombiniert das Ganze mit einem farblich passenden Sakko.
  • Herren-Ledergürtel, bpc bonprix collection
  • Herren-Ledergürtel, bpc bonprix collection
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Grösse / Verfügbarkeit
Herren-Ledergürtel
CHF 28.95
  ( 276 )
Styling
Knigge
Herren - Langarmhemd Regular Fit - weiss Herren - Langarmhemd Regular Fit - weiss
Gepflegtes Äusseres: 
Die Frisur sitzt, der Bart ist frisch rasiert, das Hemd gebügelt, die Schuhe geputzt und die Fingernägel sauber und geschnitten.
Der Anzug:
Für den klassischen Anzug gilt: Jackets werden zugeknöpft. Der unterste Knopf wird allerdings niemals geschlossen.
Das Hemd:
Ein helles, gut gebügeltes Hemd gehört zu jedem Bewerbungsoutfit. Klassiker wie weiss oder hellblau machen sich zu jeder Anzugfarbe gut. Unter Sakkos werden grundsätzlich keine kurzärmeligen Hemden getragen. Die perfekte Länge ist erreicht, wenn die Ärmel des Sakkos knapp über dem Handrücken an der Daumenwurzel enden und die Hemdmanschette circa einen Zentimeter herausschaut. Wer ohne Krawatte geht und den Hemdkragen offen trägt, sollte ein Shirt mit V-Ausschnitt darunter tragen, das im Gegensatz zum Rundhals-Shirt unsichtbar bleibt.
Herren - Schnürer - schwarz Herren - Schnürer - schwarz Herren - Schnürer - schwarz
Schuhe: 
Ein klassischer Schnürschuh ist eine gute Wahl. Braune Schuhe passen gut zu blauen Stoffen, zu grauen oder schwarzen Anzügen eignen sich nur schwarze Schuhe. Blank poliert, versteht sich von selbst.
Die Krawatte: 
Ob eine Krawatte getragen werden muss, oder nicht, kommt auf den zukünftigen Arbeitgeber an. In vielen Branchen ist oben ohne mittlerweile akzeptiert. In der Finanz- oder Energiebranche gehört der Schlips dagegen nach wie vor zum guten Ton. In jedem Fall sollte die Krawatte (farblich) zum Rest des Outfits passen und auf die richtige Länge gebunden sein. Faustregel: Sie endet immer oberhalb der Gürtelschnalle. Etwas höher gebunden betont sie den Bauch; zu lang gebunden, lugt sie unter dem zugeknöpften Sakko hervor.
Accessoires:
Männer haben es beim Schmuck einfach. Ein Gürtel und eine elegante Uhr reichen aus. Zur Aufbewahrung der Unterlagen kann Mann zusätzliche eine klassische Mappe oder Tasche mitnehmen. Seinen Rucksack sollte man eher zu Hause lassen.
Socken: 
Der grösste modische Fauxpas, den männliche Bewerber begehen können: Weisse Socken zum Anzug. Generell gilt: Schwarze, graue oder zur Anzugfarbe passende Socken! Bunte, ausgefallene, witzige Motive haben beim Bewerbungsgespräch nichts zu suchen.

Vorstellungsgespräch - wie bereite ich mich vor?

Kleidung:
Das Outfit rechtzeitig reinigen, bügeln und ggf. vorher einmal Probe tragen, um zu sehen, ob man sich tatsächlich wohl fühlt.
Recherche:
Im Vorfeld die wichtigsten Firmen-Daten recherchieren (Produkte, Mitarbeiter, Firmenphilosophie usw.).
Selbstpräsentation:
Die meisten Gespräche starten mit einer kleinen Einführungsrunde, in der die Bewerber wenige Minuten erhalten, um den Werdegang, Qualifikationen und die eigene Motivation darzustellen. Zur Vorbereitung hilft es die Anforderungen aus der Stellenausschreibung zu studieren und sich eine kleine Präsentation zurechtzulegen. So gelingt es im Gespräch die Stationen und Fähigkeiten herauszustellen, die besonders zur Position passen. Ausserdem hilft eine gute Vorbereitung gegen Nervosität.
Das muss mit:
Die Bewerbungsunterlagen noch einmal in ausgedruckter Form dabei zu haben, kann nicht schaden. Ansonsten: ein Notizblock und funktionierender Kuli, Notizen und Fragen zum Unternehmen, Anschrift des Unternehmens und Kontaktdaten.
Das Gespräch:
Pünktlichkeit wird vorausgesetzt. Am besten vorher die Anfahrts- und Parkmöglichkeiten checken. In jedem Fall genug Zeitpuffer einplanen. Ein fester Händedruck und ein Lächeln zur Begrüssung sind ein guter Einstieg ins Gespräch. Namen und Positionen der Gesprächspartner sollte man sich merken. Ein angebotenes Getränk wie ein Wasser gerne annehmen. Gehaltswünsche eher am Ende des Gesprächs äussern, wenn es passend erscheint. Wenn vom Personaler keine Informationen kommen, am Ende gerne nachfragen, wie es weitergeht. Das zeugt von Interesse.
Pannenhilfe
Pannenhilfe
Auf dem Weg zum Gespräch das Outfit bekleckert?
Jetzt nur keine Panik. Personaler sind auch nur Menschen. Selbstironie kann in dieser Situation helfen. Bewerbungsprofis haben ein Ersatz-Outfit dabei.
Stau? Zug verpasst?
Zu spät kommen, ist eigentlich ein absolutes NO GO. Falls es dennoch passieren sollte, rechtzeitig anrufen und darauf hinweisen, dass man sich verspäten wird. Gegen höhere Mächte wie Vollsperrungen, Zugausfälle oder Streiks sind auch Personaler nicht gefeit. Generell gilt aber, einen ausreichenden Zeitpuffer einzuplanen.
Blackout?
Der Kopf ist mit einem Mal wie leer gefegt und man weiss gerade noch seinen eigenen Namen. Kein Grund, bereits mit dem Traumjob abzuschliessen. Tief durchatmen und für die eigene Nervosität entschuldigen, die daher besonders hoch ist, weil Du den Job unbedingt bekommen möchtest. Damit hinterlässt Du einen guten Eindruck beim Wunscharbeitgeber. Oft löst sich die Blockade sehr schnell wieder und das Gespräch kann ganz entspannt weitergehen.