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Miss Earth Schweiz im Interview
Sarah Laura Peyrel über nachhaltige Mode und "Cotton Made in Africa"

Faire Arbeitsbedingungen und schöne Kleidung - das macht Lust auf nachhaltige Mode. Aber wie macht man seinen Kleiderschrank nachhaltig? Kann faire Mode auch stylish sein? Und muss faire Kleidung gleich teuer sein? Wir haben uns mit Sarah, der Miss Earth Schweiz 2017 getroffen und mit ihr über Mode, Nachhaltigkeit und ihre liebsten Outfits gesprochen.
„Ich bin der Meinung, dass sich Style und Nachhaltigkeit sich sehr wohl miteinander kombinieren lassen.“ sagt Sarah Laura Peyrel (21), Miss Earth Schweiz 2017.
Ihr Amt möchte sie unter anderem dafür nutzen, um sich für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einzusetzen. Die junge Schweizerin wurde Anfang des Jahres beim Schönheitswettbewerb dazu auserkoren nicht nur gut auszusehen, sondern auch soziale und ökologische Verantwortung zu beweisen. Wir sind deshalb stolz darauf, als Sponsor, an diesem Projekt teilzuhaben. Denn auch wir bei bonprix setzen großen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit der Initiative „Cotton made in Africa".
Als Design-Studentin kennst du dich mit Mode gut aus. Wie sieht denn dein Kleiderschrank zu Hause aus?  Zuerst findet ihr in meinem Kleiderschrank klassische, elegante und zeitlose Stücke. Ich habe auch Kreationen aus eigener Hand in meinem Schrank hängen. Und jetzt natürlich auch ein paar wunderbare Stücke aus der bonprix Kollektion.

Wie bewertest du Trends? Lässt du dich von ihnen beeinflussen? Der Trend ist heutzutage zu einem Status geworden, aber ich lasse mich nicht immer von ihnen leiten. Ich folge eher meinem Bauchgefühl, lasse mich gerne überraschen und stoße immer wieder auf außergewöhnliche Kombinationen.

Was gefällt dir an Cotton made in Africa? Es ist toll, dass wir nicht nur von stylisher und nachhaltiger Mode profitieren, sondern auch, dass die Menschen bei der Produktion dazu lernen und wir sie mit jedem verkauften Stück ein Schritt näher an eine bessere Zukunft bringen.
Wie ist dein Umgang mit Kleidungsstücken die du bereits besitzt, die aber nicht fair sind? Ich trage meine alten Kleider mit viel bedacht und versuche so gut wie möglich Sorge zu tragen, damit ich sie auch so lange wie möglich tragen kann. Wenn ich mir etwas Neues gönne, dann schaue ich nach, ob das Kleidungsstück fair produziert wurde mit Rücksicht auf unsere Umwelt.

Wie kann man schon durch Kleinigkeiten und mit weniger Geld Nachhaltigkeit unterstützen? Ich mach es so, dass ich biologische Waschmittel kaufe, achte immer darauf, dass die Waschmaschine voll ist und hänge meine Wäsche auf.

Hast du Tipps, wie man sich seinen fairen Kleiderschrank am besten aufbaut? Bedenklich shoppen gehen, Sorge tragen zu den Kleidern, sie mehr als nur einmal tragen bevor man sie wäscht und so oft wie möglich reparieren oder bei Kleidersammlungen abgeben.
Sarah’s Lieblingsstyles

"Ich bin der Meinung, dass sich Style und Nachhaltigkeit sehr wohl miteinander kombinieren lassen.  bonprix ist daher eine sehr gute Marke um nachhaltige und faire Mode einzukaufen, man muss nur auf das Cotton Made in Africa-Logo achten."
Was ist "Cotton Made in Africa"?

Mit einem hochwertigen und stylischen "Cotton Made in Africa"-Produkt ein kleines Stück dazu beitragen, die Welt besser zu machen.
Cotton made in Africa Produkte finden Sie in unserem gesamten Sortiment. Bis 2020 wollen wir ausschließlich Baumwolle aus nachhaltigem Anbau einsetzen.
Sie erkennen die Textilien an einem kleinen Label mit Cotton made in Africa-Aufschrift.
Jedes Cotton made in Africa Kleidungsstück trägt dazu bei, für 695.000 afrikanische Kleinbauern die Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern. Wear a Smile. Wir sind dabei!
Mit Baumwolle aus nachhaltigem
Anbau können Sie ein kleines Stück
die Welt verbessern.
Außerdem schützen Sie damit die Natur. Denn Cotton made in Africa schließt genverändertes Saatgut, gefährliche Pestizide oder das Abholzen von Regenwäldern aus.
Wir sind von Anfang an dabei und mittlerweile größter Partner von Cotton made in Africa.

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